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Die Beiträge zur regionalen Zeitgeschichte / Minden - Altkreis Minden (www.zg-minden.de) sind kostenfrei hinterlegt und unterliegen der Verantwortung und dem Copyright der jeweiligen Institution bzw. VerfasserIn. Es werden persönliche Einschätzungen und Schlussfolgerungen der namentlich genannten Initiativen oder Autoren wiedergegeben, und diese sind somit subjektiv. Eine Haftung für Richtigkeit oder Vollständigkeit der angebotenen Informationen ist ausgeschlossen.

V.i.S.d.P.: Norbert Reinsch
in Kooperation mit genannten Autoren und Aktionsgruppen
63 Jahre in Minden – seit 2012 in McPom:
Strelitzer Str. 37 · 17258 Feldberger Seenlandschaft
E-Mail

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 Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Verlinkung nach Absprache, Verbesserungsvorschläge, Kritik sowie Anregungen sind erwünscht.

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†  NACHRUF  †

Anfang des Jahres 2017 ist Kristan Kossack verstorben, und die Lücke, die er bei der Gestaltung der Internetdomain Zeitgeschichte-Minden hinterlässt, wird schwer bzw. kaum zu füllen sein. Maßgebliche Recherchen, die hier auf diesen Seiten nachzulesen sind, beruhen auf seinem unermüdlichen Einsatz und sein Engagement. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle herzlich und nachträglich bei ihm bedanken! Seine Beiträge sollen erhalten bleiben – zur Mahnung, Erinnerung und Wiederherstellung einer lebenswerten solidarischen Gesellschaft in neoliberalen Zeiten.
Kristan, mach es gut!  Im Frühjahr 2017, Norbert Reinsch.

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Kristan Kossack hat zu Lebzeiten u.a. im Staatsarchiv Detmold recherchiert. Dieses ist zwischenzeitlich umbenannt in: Landesarchiv NRW – Abteilung Ostwestfalen-Lippe. Sollte sich eine alte – nunmehr fehlerhafte – Bezeichnung in einer Recherche, die bis auf das Jahr 2004 zurückgehen kann, von ihm auffinden lassen, wird um Nachsicht oder Nachricht gebeten. Es wird bestimmt weitere Veränderungen im Verlauf der Zeit und in dieser Republik gegeben haben, daher: danke für Ihr Verständnis, Norbert Reinsch im Juli 2017.

 

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Wir danken der Chefredaktion des MINDENER TAGEBLATTS für die Überlassung von Artikeln sowie für die Nutzung von Links zu MT-ONLINE.
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In eigener Sache:

MONATSPLANER 2017

Schöne Neue Neoliberale BRD!?

2017_250

Der praktische Terminplaner im DIN A4-Format | seit 1979 in diesem Theater
Eine bessere Welt und ein besseres Deutschland sind möglich!
Dieses Jahr schon vor Beginn der närrischen Zeit am 11.11. um 11:11 Uhr
Zum Narren gehalten wird man schließlich immer.

Für Freunde und Liebhaber zur Downloadseite vom Monatsplaner
http://www.zg-minden.de/aktuelles-minden/norbert_reinsch.html
Direkter Download (Freischaltung 43. KW 2016)

 

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MODERNE ZEITEN

Von Brot und Spielen zu Martini-Tafeln und Seifenopern

Das Römische Reich, das Tausendjährige und andere Reiche gibt es nicht mehr, aber neue Eliten entfalten ihre Pracht und Herrlichkeit – für sich aber auch nicht für die Ewigkeit.

WirtschaftsWunderLand-D400
(2014)

Je mehr die Schraube angezogen wird, je neoliberaler und deregulierter, desto besser flutscht das kapitalistische System. Sämtliche Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche sind vom 'Neuen Denken' erfasst: nur durch 'Leistung' und 'Effizienz', durch Arbeitsverdichtung bei den NochArbeitsplatzbesitzenden, durch noch schneller, noch mehr, noch länger, noch höhere Boni usw. usf. – nur so kann man heutzutage gegenüber Konkurrenz bestehen.
Die Folge ist, dass durch Aufteilung, Zerschlagung, Auslagerung von Unternehmen/steilen und Arbeitsabläufen die Beschäftigten derart degradiert und demotiviert werden, dass ihnen Mitverantwortung entzogen wird und diese durch Vereinzelung in eine innere Immigration getrieben werden. Die Solidarität bleibt auf der Strecke, denn, macht man dies alles nicht mit, macht es ein/e Andere/r. Schließlich hat man Familie und Verpflichtungen, und dem kann man sich nicht entziehen.
Schuld an allem ist der böse Wolf, in seiner neuzeitlichen Gestalt der globalisierten Welt: mal als Chinese, mal als Grieche oder Russe [...], als HartzIVler, als Islamist oder Sozialromantiker, der mit einem Mindestlohn die Deutsche Wirtschaft, die Boni, den Aufschwung und das Wirtschaftswunder zerstören will. 
Armes Deutschland: So weit ist es schon gekommen. Und was nun?!?! Wir alle sind Täter und Opfer – aber: JedeR kann den Systemveränderern im Alltag entgegentreten.

 

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